Angebote zu "Rationalisierung" (10 Treffer)

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Rationalisierung und Sanierung als Wege in die ...
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Rationalisierung und Sanierung als Wege in die Zukunft ab 48 € als Taschenbuch: Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht 2005. Beitr. d. Symposions am 9. u. 10. Juni 2005 im Neuen Sch. 1. A. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Rationalisierung und Sanierung als Wege in die Zukunft ab 48 EURO Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht 2005. Beitr. d. Symposions am 9. u. 10. Juni 2005 im Neuen Sch. 1. A

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Angesichts der anhaltend hohen Zahl von Unternehmensinsolvenzen, allein für das Jahr 2005 wird von einem volkswirtschaftlichen Gesamtschaden von rund 35 Milliarden Euro ausgegangen, ist es von großer Bedeutung, inwieweit eine Sanierung von Unternehmen in der Krise gelingt.Der vorliegende Band enthält die Vorträge des 1. Symposions Insolvenz- und Arbeitsrecht, die von ausgewiesenen Spezialisten auf den Gebieten des Arbeitsrechts, der Sanierung und des Insolvenzrechts stammen. Die Beiträge vermitteln nicht nur die erforderlichen insolvenz- und arbeitsrechtlichen Kenntnisse, sondern sprechen auch praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Aspekte der mannigfaltigen Fragen an, die mit der Restrukturierung, Sanierung und Insolvenz von Unternehmen einhergehen. Wichtige Gesichtspunkte des Gesellschafts- und Steuerrechts, des Europarechts wie der Betriebswirtschaftslehre werden behandelt.Das Werk bietet damit einen fundierten Zugang zu den wichtigen praxisrelevanten Schnittstellen des Insolvenz- und Arbeitsrechts, so dass Rechtsanwälten, Unternehmensberatern, Vertretern aus Unternehmen und Verbänden sowie Richtern der Umgang mit dieser komplexen Rechtsmaterie erleichtert wird und neue Impulse für die tägliche Arbeit bei der erfolgreichen Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen gegeben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Hudemann-Simon, C: L'Etat et les pauvres
91,90 CHF *
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Der Band erweitert das Forschungsfeld von Medizinalwesen und Gesundheitspolitik, das in 'L’État et la santé' (Beihefte der Francia Bd. 38) untersucht wurde, auf die Wohlfahrts- und Armenpolitik, um in beiden Bänden gemeinsam ein Gesamtbild der französischen Sozialpolitik in den linksrheinischen Territorien während der Revolutions- und Annexionsjahre zu zeichnen. Trotz der Bemühungen um eine Rationalisierung der Verwaltung der Wohlfahrtinstitutionen und um eine Sanierung ihrer Finanzen durch eine immer genauere staatliche Kontrolle waren der Wiederaufbau nach den von der Revolution hinterlassenen Zerstörungen zu schwierig und die verfügbaren Finanzmittel zu gering, um eine wirkliche Neuordnungspolitik zu ermöglichen. Ebenso reagierte der Staat auf die 'Plage' der Bettelei – nach einer Zeitspanne, in welcher das Problem dem Pragmatismus der Lokalverwaltungen überlassen wurde, und angesichts des Fehlschlags bei der präventiven Einrichtung von Arbeitshäusern – 1808 durch den Rückgriff auf das im 18. Jahrhundert in Frankreich entwickelte repressive Modell der Bettelhäuser ('dépôts de mendicité'). Doch trotz des beträchtlichen Aufwandes für Kontrolle und Finanzierung stiessen diese in drei der vier linksrheinischen Departements errichteten 'dépôts' auf dieselben Probleme der Disziplinlosigkeit und mangelnden Arbeitsrentabilität wie unter dem Ancien Régime; nur im Roer-Departement erfüllten sich die Hoffnungen des Gesetzgebers. Trotzdem hat die französische Herrschaft, auch wenn sie viele Mittel ihrer Politik aus dem Ancien Regime übernahm, insgesamt den Weg für zukünftige Entwicklungen vorgezeichnet und durch die Generalisierung der weltlichen Wohlfahrtsverwaltung sowie ihres öffentlichen Charakters Grundlagen für eine moderne Sozialpolitik gelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Zur Reformnotwendigkeit öffentlicher Unternehmen
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um die Reform der Deutschen Bundesbahn (DB) war während der letzten 20 Jahre in der deutschen Verkehrspolitik immer aktuell. Ausschlaggebend war die ständig zunehmende Verschuldung der Bundeseisenbahn. In einer Stellungnahme des BMV aus dem Jahre 1973 zur Situation der DB ging es vorrangig darum, das Unternehmen finanziell zu sanieren, entsprechende Verkehrskonzepte wurden nachrangig behandelt. 1981 forderte der damalige Finanzminister Matthöfer die Bahn auf, die Kosten zu senken, was mit der Straffung und Rationalisierung des Verkehrsangebotes verbunden war. Nach dem Regierungswechsel im Jahre 1983 legte der neue BMV noch im selben Jahr die neuen Leitlinien zur Konsolidierung der DB vor, welche eine Produktivitätssteigerung um 40%, eine Verringerung der Personalaufwendungen um 30% sowie eine reale Reduzierung der Gesamtaufwendungen um 25% bis zum Jahre 1990 zum Ziel hatten. Durch die deutsche Wiedervereinigung und die Übernahme der Staatsbetriebe der ehemaligen DDR in bundesdeutsches Recht wurde die Problematik der defizitären Bundeseisenbahn um den Bereich der Deutschen Reichsbahn (DR) erweitert. Neben der ursprünglichen Analyse der DB wurde die öffentliche Diskussion sowie die Arbeit der zum 01.02.1989 gegründeten Regierungskommission Bundesbahn (RKB) um die DR ausgeweitet. Die Reformanstrengungen galten fortan für beide Unternehmen gleichermassen. Die politische Öffnung Europas sowie das damit verbundene Ansteigen des Transitverkehrs in Deutschland machten es möglich, dass neben einer finanziellen Sanierung auch erstmals ernsthaft über eine Neuorganisation des gesamten Verkehrsmarktes, insbesondere über' eine Änderung des Eisenbahnwesens, nachgedacht wurde. 1992 wurden fünf Reformmodelle im Bundestag vorgestellt, von denen drei die Privatisierung der Bundeseisenbahnen anstrebten. In einem Strategiepapier der Arbeitsgruppe ¿Unternehmensstruktur einer künftigen Deutschen Bahn¿ wurde gefordert, dass sich auf einem reformierten Verkehrsmarkt die Verkehrsträger Auto, Bahn, Flugzeug und Schiff frei von allen Wettbewerbsverzerrungen ergänzen sollten. Bei einer möglichen und unvermeidlichen Bahnreform ist nicht nur eine Sanierung im kaufmännischen Sinne anzustreben, es müssen vielmehr Veränderungen im gesamten Eisenbahnwesen vorgenommen werden. Am 15.07.1992 entschied sich die Bundesregierung als Abschluss eines langandauernden Entscheidungsprozesses zu einer Privatisierung der Deutschen Bahnen DB/DR zum [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Das Arbeitsverhältnis in der Insolvenz: Der Zus...
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Die Frage nach dem Sinn des Arbeitsverhältnisses hat durch die vielfältigen Änderungen im Arbeits- und Wirtschaftsleben eine neue Bedeutung erhalten. Die Zahl der Arbeitnehmer, die aus dem Schutz herausfallen, nimmt durch Rahmenbedingungen wie zunehmende Globalisierung, Internationalisierung, grenzüberschreitende Arbeit in multinationalen Konzernen, Rationalisierung und Technisierung, Arbeit mit Internet und E-Mails ohne nationale Grenzen ständig zu. Neue flexible Arbeitsformen resultieren aus Arbeitslosigkeit und bedingen soziale Folgen für den Schutz des Arbeitsrechts. Viele Arbeitsplätze gehen durch Insolvenzen oder drohende Insolvenzen verloren, insbesondere sind mittlere und kleinere Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, in Handwerk und Bau betroffen. Die am 13.10.2008 beschlossene Anpassung der Insolvenzordnung soll in Krisenzeiten eigentlich gesunden Unternehmen den Weg zur Sanierung ebnen und Arbeitsplätze retten. Da die Insolvenzordnung u.a. auch zum Ziel hat, den Arbeitnehmer im Fall der Unternehmensinsolvenz zu schützen, wird untersucht, welche Schutzmechanismen existieren und unter welchen konkreten Bedingungen sie greifen. Insolvenzrechtliche und arbeitsrechtliche Besonderheiten werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis und den Arbeitnehmer näher betrachtet, aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Gemeinschaftsrechts wird auch ein kurzer Abriss der Auswirkungen desselben auf das nationale Recht gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Hudemann-Simon, C: L'Etat et les pauvres
50,50 € *
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Der Band erweitert das Forschungsfeld von Medizinalwesen und Gesundheitspolitik, das in 'L’État et la santé' (Beihefte der Francia Bd. 38) untersucht wurde, auf die Wohlfahrts- und Armenpolitik, um in beiden Bänden gemeinsam ein Gesamtbild der französischen Sozialpolitik in den linksrheinischen Territorien während der Revolutions- und Annexionsjahre zu zeichnen. Trotz der Bemühungen um eine Rationalisierung der Verwaltung der Wohlfahrtinstitutionen und um eine Sanierung ihrer Finanzen durch eine immer genauere staatliche Kontrolle waren der Wiederaufbau nach den von der Revolution hinterlassenen Zerstörungen zu schwierig und die verfügbaren Finanzmittel zu gering, um eine wirkliche Neuordnungspolitik zu ermöglichen. Ebenso reagierte der Staat auf die 'Plage' der Bettelei – nach einer Zeitspanne, in welcher das Problem dem Pragmatismus der Lokalverwaltungen überlassen wurde, und angesichts des Fehlschlags bei der präventiven Einrichtung von Arbeitshäusern – 1808 durch den Rückgriff auf das im 18. Jahrhundert in Frankreich entwickelte repressive Modell der Bettelhäuser ('dépôts de mendicité'). Doch trotz des beträchtlichen Aufwandes für Kontrolle und Finanzierung stießen diese in drei der vier linksrheinischen Departements errichteten 'dépôts' auf dieselben Probleme der Disziplinlosigkeit und mangelnden Arbeitsrentabilität wie unter dem Ancien Régime; nur im Roer-Departement erfüllten sich die Hoffnungen des Gesetzgebers. Trotzdem hat die französische Herrschaft, auch wenn sie viele Mittel ihrer Politik aus dem Ancien Regime übernahm, insgesamt den Weg für zukünftige Entwicklungen vorgezeichnet und durch die Generalisierung der weltlichen Wohlfahrtsverwaltung sowie ihres öffentlichen Charakters Grundlagen für eine moderne Sozialpolitik gelegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Das Arbeitsverhältnis in der Insolvenz: Der Zus...
34,99 € *
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Die Frage nach dem Sinn des Arbeitsverhältnisses hat durch die vielfältigen Änderungen im Arbeits- und Wirtschaftsleben eine neue Bedeutung erhalten. Die Zahl der Arbeitnehmer, die aus dem Schutz herausfallen, nimmt durch Rahmenbedingungen wie zunehmende Globalisierung, Internationalisierung, grenzüberschreitende Arbeit in multinationalen Konzernen, Rationalisierung und Technisierung, Arbeit mit Internet und E-Mails ohne nationale Grenzen ständig zu. Neue flexible Arbeitsformen resultieren aus Arbeitslosigkeit und bedingen soziale Folgen für den Schutz des Arbeitsrechts. Viele Arbeitsplätze gehen durch Insolvenzen oder drohende Insolvenzen verloren, insbesondere sind mittlere und kleinere Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, in Handwerk und Bau betroffen. Die am 13.10.2008 beschlossene Anpassung der Insolvenzordnung soll in Krisenzeiten eigentlich gesunden Unternehmen den Weg zur Sanierung ebnen und Arbeitsplätze retten. Da die Insolvenzordnung u.a. auch zum Ziel hat, den Arbeitnehmer im Fall der Unternehmensinsolvenz zu schützen, wird untersucht, welche Schutzmechanismen existieren und unter welchen konkreten Bedingungen sie greifen. Insolvenzrechtliche und arbeitsrechtliche Besonderheiten werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis und den Arbeitnehmer näher betrachtet, aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Gemeinschaftsrechts wird auch ein kurzer Abriss der Auswirkungen desselben auf das nationale Recht gegeben.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um die Reform der Deutschen Bundesbahn (DB) war während der letzten 20 Jahre in der deutschen Verkehrspolitik immer aktuell. Ausschlaggebend war die ständig zunehmende Verschuldung der Bundeseisenbahn. In einer Stellungnahme des BMV aus dem Jahre 1973 zur Situation der DB ging es vorrangig darum, das Unternehmen finanziell zu sanieren, entsprechende Verkehrskonzepte wurden nachrangig behandelt. 1981 forderte der damalige Finanzminister Matthöfer die Bahn auf, die Kosten zu senken, was mit der Straffung und Rationalisierung des Verkehrsangebotes verbunden war. Nach dem Regierungswechsel im Jahre 1983 legte der neue BMV noch im selben Jahr die neuen Leitlinien zur Konsolidierung der DB vor, welche eine Produktivitätssteigerung um 40%, eine Verringerung der Personalaufwendungen um 30% sowie eine reale Reduzierung der Gesamtaufwendungen um 25% bis zum Jahre 1990 zum Ziel hatten. Durch die deutsche Wiedervereinigung und die Übernahme der Staatsbetriebe der ehemaligen DDR in bundesdeutsches Recht wurde die Problematik der defizitären Bundeseisenbahn um den Bereich der Deutschen Reichsbahn (DR) erweitert. Neben der ursprünglichen Analyse der DB wurde die öffentliche Diskussion sowie die Arbeit der zum 01.02.1989 gegründeten Regierungskommission Bundesbahn (RKB) um die DR ausgeweitet. Die Reformanstrengungen galten fortan für beide Unternehmen gleichermaßen. Die politische Öffnung Europas sowie das damit verbundene Ansteigen des Transitverkehrs in Deutschland machten es möglich, daß neben einer finanziellen Sanierung auch erstmals ernsthaft über eine Neuorganisation des gesamten Verkehrsmarktes, insbesondere über' eine Änderung des Eisenbahnwesens, nachgedacht wurde. 1992 wurden fünf Reformmodelle im Bundestag vorgestellt, von denen drei die Privatisierung der Bundeseisenbahnen anstrebten. In einem Strategiepapier der Arbeitsgruppe ¿Unternehmensstruktur einer künftigen Deutschen Bahn¿ wurde gefordert, daß sich auf einem reformierten Verkehrsmarkt die Verkehrsträger Auto, Bahn, Flugzeug und Schiff frei von allen Wettbewerbsverzerrungen ergänzen sollten. Bei einer möglichen und unvermeidlichen Bahnreform ist nicht nur eine Sanierung im kaufmännischen Sinne anzustreben, es müssen vielmehr Veränderungen im gesamten Eisenbahnwesen vorgenommen werden. Am 15.07.1992 entschied sich die Bundesregierung als Abschluß eines langandauernden Entscheidungsprozesses zu einer Privatisierung der Deutschen Bahnen DB/DR zum [...]

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